Rolling Stones

Die britische Rockband The Rolling Stones gründete sich 1962. Sie wurden zu einer der kommerziell erfolgreichsten Gruppen in der Geschichte des Rock & Roll und sind „still rolling“.

Mick Jagger und Keith Richards sind das Herz der Band, sie schreiben die Songs und fungieren als Bandleader. Charlie Watts und Ronnie Wood sind ebenso Veteranen, wie Bill Wyman, der die Band allerdings 1993 verließ.

Promotet als die „bad boys“, im Vergleich zu den Beatles, wurden sie eine der ersten Bands, die sich vom Dogma der „Uniform-Bands“ lösten. In den USA wurden sie besonders in den 60er und 70er Jahren zur DER Band der revoltierenden Jugend. Musikalisch starteten sie mit Blues und Coverversionen, begannen aber bald ihre eigenen Songs zu schreiben, die die Rockmusik in den 70er Jahren und später inspirierte. Nach 50 Jahren Musikgeschichte sind ihre Alben noch immer beliebt und ihre Konzerte ausverkauft.

Songs wie „(I can get no) Satisfaction“ oder „Paint it Black“ wurden zu Hits, die Alben der Jahre 1968 bis 1972 werden heute als ihre Besten angesehen.

1989 erfolgte die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame, 2004 in die UK Musik Hall of Fame und der Rolling Stone setzte die Band an Stelle vier der besten Künstler aller Zeiten. Mit 53 Alben hatten sie diverse Nummer-Eins-Hits in Folge.